i kill myself for loosing u
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Die Storys hier habe ich alle selber geschrieben:-)

Die Farbe meines Lebens

Ich sehe in die Dunkelheit. Sehe in die Nacht. Eigentlich, sehe ich das jeden Tag, weil mein Leben genau dieselbe Farbe trägt. Schwarz. Ich schaue nach unten auf den Boden. Warte. Lasse Zeit verstreichen. Doch worauf warte ich? Ich möchte eine Uhr besitzen, wünsche sie mir in die Hand. Jetzt in diesem Moment. Möchte den Zeiger um 1 Jahr zurück drehen, dort stehen bleiben und nie wieder weggehen. Ein langer Atemzug durchbricht die Stille des Raumes. Wieder blicke ich in die Nacht. Allein. Wie seit 3 Monaten. Langsam lege ich meinen Kopf auf die Schulter, schließe die Augen und wünsche mir seinen Kopf an meinem zu spüren. Für ein paar Sekunden zaubert der Gedanke ein Lächeln auf mein Gesicht. Wie schön es sich anfühlt daran zu denken. Wie schlecht es sich aber gleichzeitig anfühlt, wenn ich meine Augen wieder öffne, ich nach rechts blicke und nur eine alte Lampe in der Ecke stehen sehe, die mein Zimmer in dämmriges Licht taucht. Wie oft in diesen Monaten musste ich immer wieder feststellen, nicht vor der Wahrheit davon laufen zu können, so sehr ich es auch versuchte. Wie gut ich sie doch kannte, obwohl ich es nicht wollte. Ich schob meinen rechten Ärmel hoch und starrte auf die Narben die seit mehreren Wochen meinen nackten Arm zierten. Nie wieder würden sie gehen. Immer wären sie bei mir. Wie er es einmal für mich war. Leider musste ich jedoch erkennen, dass Menschen nicht ewig bleiben, sooft ich es mir auch gewünscht und erträumt hatte. Ich setze mich an die Heizung, winkelte meine Beine an und verschränkte die Arme über ihnen. Starrte wieder in die Nacht. Wast tut er grade wohl? Wo ist er? Würde er jemals wieder den Weg zu mir zurück finden? Wie sooft stellte ich mir diese Fragen, doch fand keine Antwort. Wie sooft saß ich allein am Fenster und starrte in die pechschwarze Nacht. Manchmal sah ich einen Stern funkeln. Einen ganz kleinen. Ich presste meine Handfläche gegen die Fensterscheibe, dachte ich würde etwas fühlen, doch alles was ich fühlte war die Kälte die mich umgab. Mein Leben war, nachdem ich ihn vor ein paar Tagen gesehen hatte, noch sinnloser geworden. Es schien mir fast so, als sei ich verflucht, sei vom Pech verfolgt, sei verflucht von niemandem mehr geliebt zu werden. Einbildung? Ich weiß es nicht. Mein rechter Finger zeichnete ein Herz an die Fensterscheibe, ich wurde traurig. Musste mich an die vergangene Zeit erinnern, musste mich an die schönen Dinge erinnern, die einmal waren. Immernoch starrte ich auf die Fensterscheibe mit dem gemalten Herz, wollte mir sein Gesicht vorstellen, wollte mir seine Stimme in mein Ohr zurück holen. Langsam schloss ich die Augen. Dachte nach. Kniff meine Augen mehr zusammen. Warum? Warum konnte ich mich nicht an seine Stimme erinnern? Warum wusste ich nicht mehr wie er aussieht? Ich hatte es ganz einfach vergessen. Ich hatte ganz einfach vergessen, wie süß seine Stimme klang, hatte vergessen, wie schön er aussah. Der Gedanke macht mich traurig und ich weinte. Konnte nicht aufhören, nachzudenken und mich an ihn zu erinnern. Ich wollte es doch. Konnte es aber nicht. Eine Träne nach der anderen lief über meine Wange, ich wünschte mich fort. Weit weg. Am liebsten nie wieder zurück. Wie ein Vogel wollte ich fliegen, vielleicht sogar in eine andere Welt, in der ich nicht von ihm wie ein Niemand behandelt wurde, in der ich vielleicht die Zufriedenheit und das Glück fand, das ich mir immer erträumt hatte. Auch wenn er mich auf der Reise nicht begleiten könnte. Auch wenn ich ihn nie wieder sehen könnte. Ich spürte den Schmerz schon nicht mehr, der meinen Arm hinaufstieg. Ich spürte schon nicht mehr wie ich langsam zu Boden sackte. Ich sah noch die Tablettenpackung neben mir liegen. Ich wollte es. Konnte es nicht mehr anders. Bevor sich meine Augen ein letztes Mal schlossen, warf ich einen Blick an die Fensterscheibe. Sah ein letztes Mal das Herz, was ich gezeichnet hatte. Es war immer noch da. Als würde es ewig dort sein. Leise lehnte ich meinen Kopf an die Wand und lächelte. Dann schlossen sich meine Augen.

Abschied

Mein Atmen wurde langsamer und ich starrte an die Wand. Ich strich mir über meinen rechten Arm, spürte das warme Blut, wie es von meinem Unterarm tropfte, spürte gleichzeitig die Kälte die mich umgab. Ich zuckte zusammen, als ich die Schmerzen spürte, Schmerzen der Verzweiflung, der Wut auf mich selbst. Meine linke Hand strich an der Wand entlang, versuchte etwas mitzuteilen, doch alles was man sah, war der Abdruck einer roten Hand, rote Spuren von Trauer, Einsamkeit. War ich wirklich dabei zu sterben? Hatte ich Angst?. Nein. Angst bestimmt nicht. Hatte er Angst? Nein. Zumindest glaubte ich es nicht. Als würde mich die Wand verrückt machen, konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden, wie ein Zauber. Bildete ich mir das alles nur ein? Das Blut lief die Wand hinunter, irgendwie fand ich es schön. Stellte mir sein Gesicht vor, fing an zu weinen. Wieso hat er das getan? Warum war ich ihm egal? Warum ließ er mich gehen? Zeit brauchte ich nicht, um darüber nachzudenken ob es richtig war was ich tat. Das war unnötig. In der letzen Zeit waren viele Dinge für mich unnötig, selbst meine Freunde waren es geworden. Allein gelassen war ich. Die Schmerzen spürte ich schon nicht mehr, ich saß mit dem Rücken zur Wand, das Messer neben mir. Ich drückte meinen Hinterkopf an die Wand und starrte an die Decke. Ich sah nichts mehr. Meine Augen vielen mir langsam zu, in dem letzen Moment wusste ich, wie es ist zu sterben. Wie es ist der Welt lebe wohl zu sagen, in Gedanken bei einer Person zu sein. In Gedanken immer bei einer Person zu sein. Zu wissen, wie sehr man das Leben gehasst hat, gesehen wie es ist ohne Leben zu sein. Er war nie schuld. Ich war es, die entschied zu gehen. In tiefen Gedanken versunken, merkte ich nicht, wie meine Zimmertür aufflog. Mit meinen halbgeöffneten Augen konnte ich erkennen das er es war, doch war ich zu schwach um meine Augen zu öffnen, zu kämpfen. Ich sackte mehr zusammen. Er hielt mich. Etwas Nasses tropfte auf mein Gesicht. Eine Träne? Wieso? Mein Arm hörte nicht auf zu bluten er presste seine Hand auf meinen Arm und schrie mich an. Doch konnte ich nicht antworten. Konnte ihm nicht sagen, warum, konnte ihm nicht sagen wie wichtig er war, konnte ihm nicht sagen wie sehr ich ihn liebte. Ich war zu schwach. Er presste mich an seine Brust und hielt meinen Kopf. Bevor sich meine Augen schlossen, lief eine Träne das letze mal über meine Wange.

Ein neues Leben

Der Regen prasselte gegen meine Fensterscheiben und ich warf einen Blick in die graue, verlassene Welt. Die Bäume wogen sich im Wind und die Blätter tanzten dazu. Ich presste meine Handfläche gegen die Fensterscheibe und atmete tief ein. 1 Monat. 1 Monat war es her, dass er mich verlassen hatte. Die Wut staute sich in mir und ich schlug gegen die Scheibe, doch Befriedigung brachte mir das nicht, ich wurde traurig. Wie viele Nächte hatte ich schon nicht mehr schlafen können, immer nur diesen einen Gedanken im Kopf, den Gedanken der Selbstzerstörung. Ich entfernte mich vom Fenster und setze mich aufs Bett, den Blick auf meinen rechten Arm gerichtet. Mein Arm zitterte und ich strich meine Haare hinters Ohr, krämpelte meinen rechten Ärmel hoch. Was ich sah, sah ich nicht zum ersten Mal, rote, vernarbte, lang gezogene Schnitte, einer länger als der andere. Als ich sah, wie oft ich mich in der letzen Zeit selbst verwundet hatte, stiegen mir Tränen in die Augen. Ich weinte. Ich stellte mir vor, wie er vor mir stehen würde, sagen würde: „Es wird alles gut “, ich wollte ihn bei mir spüren, ich wollte seine Lippen fühlen, ich wollte ihn riechen und wissen, er ist bei mir. Doch alles, worauf ich blickte war eine weiße Wand, alles was ich spürte war die Kälte und die Einsamkeit die mich umgab. Mein Kopf sackte wieder in meinen Schoss und ich verschränkte die Arme. War es richtig so, dass ich lebe? War es überhaupt meine Bestimmung, und hatte ich es verdient, war es mir erlaubt? Nein. Er hatte mich verlassen, mich blossgestellt, mein Herz gebrochen. In diesem Moment fühlte ich ein Stechen in meiner Brust. Ich schreckte auf. Es durfte einfach nicht mehr sein, ich wollte es einfach nicht mehr so. Mein Leben war zerstört, eine Ruine aus tausend Scherben. Ich ging wieder zum Fenster und schaute hinaus. Schaute in eine Welt, die für mich nicht länger eine war, nicht länger ein Platz für mich. Ich zog meine Schuhe an, meinen dunkelblauen Mantel und schloss die Haustür hinter mir. Ich schaute in den dunklen, grauen Himmel und setze meine Kaputze auf. Ein Blick zurück auf mein Haus, nein, dass traute ich mich nicht. Ich ging durch den kleinen Park unseres Dorfes, vorbei an kleinen Kindern, die in den Pfützen spielten, vorbei an leeren Gassen. Ich zog meine Kaputze tiefer ins Gesicht, ich wollte niemanden sehen. Ich sollte nicht gesehen werden. Ein kurzes Lächeln erschien auf meinem Gesicht, als ich die vergilbten Grashalme sah, wie sie nach Wasser lächtzten. Ich kam an die große Brücke und blieb stehen. Ich schaute auf den reißenden Fluss, lehnte mich an die Rehling und stellte einen Fuß in das Geländer. Ich schloss meine Augen und spürte den kalten Wind in meinem Gesicht, wünschte mir zu fliegen. Heraus aus dieser Welt, die ich so verachtete, die ich hinter mir lassen wollte, die ich nie wieder sehen wollte. Ob er mir vergeben könnte? Ob er um mich weinen würde? Ob er fragen würde, wieso ich das getan hätte? Fragen, auf die ich nie die Antwort bekommen würde. Das Leben was ich so hasste, würde ich nie wieder sehen, dass Leben was ich nie wollte, würde ich nie wieder spüren. Die Schläge, die Tränen, die Verzweiflung, all das war Vergangenheit. Meine Hände klammerten sich immer mehr an das Geländer und ich spürte Jemanden hinter mir, einen leichten Hauch, als würde man mir ins Ohr flüstern. Doch als ich mich umdrehte, sah ich nichts als Regentropfen die weiter vom Himmel vielen. Wo war er? Warum hoffte ich, er würde der Jenige sein, der sagt: Tu es nicht. Bitte. Ich weinte und schaute weiter in den Regen. Stellte ihn mir vor, stellte mir vor er würde mich in den Arm nehmen, mich halten und mich nicht gehen lassen. Ich schüttelte den Kopf und meine Tränen wurden Eins mit dem Regen, ich schrie in das Nichts, was mich umgab, obwohl ich hoffte er könnte mich hören, hören wie ich mich fühlte, hören das ich nicht mehr will. Ich wünschte mir, er wäre da gewesen, hätte mir in die Augen geschaut. Doch alles was ich vorfand, war einfach Nichts. Meine Hände zitterten und ich betete er würde es verstehen, würde wissen warum. Würde er es überhaupt erfahren? Ich lehnte mich weiter nach vorne und griff nach dem Regen. Griff nach dem Nichts, griff nach dem was mein Leben nur noch war: leer. Ich sollte einfach nicht mehr sein. Ich wollte einfach nicht mehr sein. Ich stieg über das Geländer, den Blick auf den Fluss gerichtet. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schaute in den Himmel, lächelte. Ich wollte doch nur ein Leben mit Dir. Ein Leben das aus Glück bestand, ein Leben in dem wir beide glücklich waren, in dem wir beide für einander da waren, doch konnte ich es nicht erreichen. Es lag für mich in einer Ferne, die unerreichbar war. Warum war sie Dir so wichtig? Warum wichtiger als Ich? Warum hast Du mich allein gelassen? Warum vergoss ich so viele Tränen wegen Dir? Antworten? Nein. Niemals. Das wollte ich nicht und es war zu spät. Ich fand mich damit ab, dass mein Leben nichts mehr Wert war als Dreck. Das wusste ich. Bald war es anders. Das wusste ich auch. Als wenn mir Jemand von hinten einen Schubs gegeben hätte, fiel ich in den Fluss.

Gefühle

Worauf warte ich eigentlich? Warten, wann er sagt: Ich liebe Dich immer noch, bitte lass es uns noch mal versuchen! Darauf, in seinen Armen zu liegen, seinen Herzschlag zu hören, seinen Atem, ihn zu riechen. Nein. Wie kann ich nur. Wie kann ich nur mit diesen Gedanken spielen. Wahrscheinlich aus tiefster Verzweiflung und Trauer, doch würde ich jemals den Menschen finden, mit dem ich mein ganzen Leben verbringen möchte? Ich hatte diesen Menschen. Habe ihn verloren, habe mich verloren. Das einzige was ich noch besitze ist vielleicht meine Seele, doch mein Herz ist kaputt. Zersplittert in tausend Teile, verloren gegangen irgendwo im Nirgendwo. Finden würde ich es nie wieder, dass weiß ich mehr als alles andere. Vielleicht will ich das auch gar nicht, vielleicht ist es so wie es ist und es ist richtig so. Wer kann mir das schon sagen. Meine Tränen, die ich Tag für Tag vergieße, wenn ich mit ihm schreibe, meine Gedanken? Nein all das kann mir keine Antwort geben ob es richtig ist. Er kann es wahrscheinlich. Das Gefühl jemandem egal zu sein ist schrecklich. Das Gefühl von jemandem verlassen worden zu sein ist fürchterlich und das Gefühl von jemandem vergessen worden zu sein ist tötlich. Die Einsamkeit die mich seither umgibt, ist mein ständiger Begleiter. Niemals würde sie mich alleine lassen, dass denke ich. Wahrscheinlich gibt es viele Menschen die denken, dass man sich wieder leicht verlieben kann, doch was ist, wenn man nie aufhören kann diesen Jemand zu lieben, die Liebe einfach ewig ist. Dann gucken dich diese Leute an und schweigen. Wissen wahrscheinlich gar nicht, was es ist zu lieben, wissen nicht was es bedeutet Jemanden zu verlieren. Ich weiß es. Leider. Ich hätte mir gewünscht so was nie zu wissen, niemals dieses Gefühl kennen zu lernen, niemals alleine zu sein, niemals ohne Ihn zu sein. Was mag das alles für einen Grund haben, warum passieren solche Dinge und warum tun sie weh? Wieso schmerzen sie so und lassen einen nicht los, verflogen einen bis in den Tod und vielleicht darüber hinaus. Ich würde niemanden finden der mir das sagen könnte. Noch nicht einmal er kann es mir sagen. Wie auch. Verlassen wurde er nicht. Er wollte es so. Es war seine Entscheidung, ob es in seinen Augen eine gute war, weiß ich nicht. Das werde ich wohl nie erfahren. Ob er glücklich ist? Ob er zufrieden ist? Ob es genau das ist, was er immer wollte? Fragen, die ich mir sooft stelle und einfach keine Antwort darauf finde. Eigentlich wünsche ich es ihm. Wünsche ihm, dass Leben zu bekommen, was er immer wollte, auch wenn ich es ihm leider nicht geben konnte und sogar deswegen mich hasse. Hass auf mich selbst, darauf, dass ich ihn habe gehen lassen. Ihn allein gelassen habe. Manchmal denke ich, wenn ich aus dem Fenster schaue, dass alles einen Grund hat. Nichts passiert grundlos. Den Grund, warum ich ihn nie wieder sehen werde, warum er mich nie wieder lieben wird, der Grund warum ich alleine bin, kenne ich den? Was habe ich nur so falsch gemacht, um von einem Menschen den ich mehr liebe als mein Leben verlassen worden zu sein?! Ich kenne die Antwort. Vielleicht. Vielleicht aber nehme ich diese Fragen mit in mein Grab. Vielleicht. Im Moment empfinde ich keine Schmerzen, sehe nur Blut. Sehe nichts. Sehe für mich eine neue Welt, die ich vielleicht schon immer gewollt hatte, doch nie gebraucht hätte, wenn er da gewesen wäre. Zu Ende. Alles. Nicht mals einen Gedanken an einen Neuanfang verschwenden. Nein. Niemals.

Da sein

Ich wünschte, ich könnte stehen bleiben. In der Zeit, die einmal war, jedoch nie wieder sein wird. Ich wünschte, ich könnte leben, in der Zeit die es nie wieder geben wird. Wünsche ich mir Glück? Nein. Das hatte ich schon, mein Glück, mein einfach Alles. Nun nicht mehr. Ich möchte die Zeit zurück drehen, möchte stehen bleiben an der Stelle, an der ich glücklich war. Mit Dir. Nur mit Dir. Die Zeit ist vorbei, sie wird nie wieder kehren, doch wünsche ich es mir mehr als alles andere auf der Welt, wünsche es mir so sehr, dass ich bereit wäre zu sterben. Warum kann so ein einfacher Wunsch nicht erfüllt werden? Warum nicht. Es ist so schwer zu verstehen, zu sehen, ohne Dich. Es ist so schwer zu essen, ohne Dich. Es ist so schwer zu schlafen, ohne Dich. Alles ist schwer, seitdem Du nicht mehr an meiner Seite bist. Das ist mein Ende. Ich weiß es. Ich sehe es. Ich will nicht, dass mein Leben weitergeht, nicht so. Ich will nicht jeden Morgen aufstehen und wissen, Du bist nicht da. Ich will nicht jede Nacht von Dir träumen und wissen, der Traum geht nie in Erfüllung. Ich will nicht diese Schmerzen fühlen, wenn ich an Dich denke, nicht diese Trauer. Die Liebe ist nicht fair. Sie macht unglücklich, traurig, einsam. All das kenne ich. Wollte ich jedoch niemals kennen. Ich wollte doch nur ein Leben mit Dir, einfach nur mit Dir. Warum wurde es mir genommen? Warum kommt es mir so vor, als würde ich jeden Tag durch die Hölle gehen? Warum denke ich, es ist nur noch falsch was ich mache? Warum will ich nicht mehr leben..? Manchmal denke ich, dass es so kommen soll. Es soll so sein, dass ich nicht mehr bin. Es soll so sein, dass ich nicht mehr darf und wahrscheinlich habe ich recht. Niemanden zu haben, macht traurig. Niemanden zu haben verleitet. Genau das ist passiert. Ob es hätte passieren sollen, weiß ich nicht. Nur, dass es passiert ist. Ob er es weiß, keine Ahnung. Ob er es wissen will, keine Ahnung. Niemand soll es wissen. Keiner darf es wissen. Mein Wunsch wird nie in Erfüllung gehen. Sonst wäre es nicht so gekommen. Meine Hoffnung stirbt zuletzt, mein Körper zuerst.



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